Vredestein unterstützt Coppa delle Alpi 2019
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Vredestein unterstützt Coppa delle Alpi 2019

Die Mille Miglia ist bekannt als das „schönste Rennen der Welt“ und zieht während des alljährlichen viertägigen Sommerevents viele der exklusivsten Oldtimer aus der ganzen Welt an. Im Dezember 2019 wurde die Coppa delle Alpi, die Winterausgabe der Mille Miglia, zum ersten Mal seit Jahrzehnten wiederbelebt. Als Hauptsponsor war Vredestein mit zwei Teams vertreten, um über die Veranstaltung zu berichten.

Vredestein und klassische Autoreifen

Vredestein kann auf eine 110-jährige Tradition in der Herstellung von Premium-Reifen im Sommer-, Winter-, Oldtimer- und Ganzjahressegment zurückblicken und gewann im Laufe der Jahre zahlreiche unabhängige Tests. Dadurch hat sich die Marke als einer der erfolgreichsten Reifenhersteller der Welt erwiesen. Die Form folgt der Funktion, wodurch das Reifensortiment von Vredestein perfekt die Ästhetik eines jeden Fahrzeugs ergänzt, ohne Kompromisse bei der Leistung einzugehen.

Das Apollo Vredestein-Team

Zwei Fahrzeuge repräsentierten Vredestein auf der 1200 km langen Fahrt während der Coppa delle Alpi 2019. Das erste Team bildeten Giovanni Moceri und Daniele Bonetti in einem Alfa Romeo Giulia GT mit 155/80 R15 Snow Classic-Reifen. Das zweite Team bestand aus Mario Passanante und Anna Maria Pisciotta in einem Fiat 1100/103 mit der neuesten Version des 175/70 R14 Snowtrac 5. Die hochmoderne Leistung dieser Reifen in Verbindung mit dem Fachwissen und der Erfahrung der Fahrer waren gute Voraussetzungen für die geplanten Etappen.

 

Die Strecke

Bei der Ausgabe 2019, die offiziell Teil der Italian Major Events Championship war, fuhren 47 Fahrzeuge zwischen der 1. und 6. Gruppe, also Fahrzeuge bis 1976, auf einer Strecke entlang des atemberaubend schönen Alpenbogens und durchquerten dabei die italienischen Alpen, Österreich, Deutschland und die Schweiz.

Am 4. Dezember, dem ersten Tag des Rennens, starteten die Autos traditionsgemäß von Brescia in Richtung Gardasee. Nach der Mittagspause in Fai della Paganella überquerten sie den Passo della Mendola und fuhren hinunter in Richtung Etschtal, um Bozen zu erreichen und die Etappe in Bressanone zu beenden.

Die zweite Etappe führte die Teams in Richtung Dolomiten und über den Brenner nach Österreich. Von Innsbruck aus ging es nach Seefeld zum Abendessen und zur Übernachtung.

Auf der dritten Etappe durchquerten die Autos Österreich, Deutschland und über Italien ging es nach St. Moritz in der Schweiz, wo der Tag endete.

Die vierte und letzte Etappe führte die Teilnehmer am Samstag, den 7. Dezember ins Veltlin und das Valle Camonica und endete in Ponte di Legno. Nach einem nächtlichen Aufstieg vom Passo del Tonale fand die Siegerehrung auf 2.753 Metern Höhe auf dem Presena-Gletscher, im Adamello-Brenta-Naturpark und an den Hängen des Piandineve statt.